Startseite I Schlafapnoetherapie
Das
obstruktive Schlafapnoesyndrom ist die häufigste
schlafbezogene Atmungsstörung. Wenn im Schlaf Muskeln erschlaffen, die die
oberen Atemwege offen halten, kann es zu einer Verengung oder sogar zu einem Verschluss
der Atemwege kommen.
Der
Einsatz von nCPAP oder Bilevel-Therapiegeräten
sorgt auf Dauer für durchgehenden erholsamen Schlaf ohne Aussetzen der Atmung
und verhindert zuverlässig die gravierenden Folgen eines Schlafapnoe-Syndroms.
Eine häusliche
Behandlung der Schlafapnoe setzt voraus, dass der
Patient ein abgestuftes System der (stationären) Diagnostik und Therapie
durchlaufen hat. Die Ermittlung und Optimierung der Behandlungsparameter muss
im Schlaflabor einer entsprechenden Fachklinik bzw. Fachabteilung mit
nachgewiesener Qualitätssicherung erfolgen.
In
der Diagnostik zeigen sich während des Schlafes schwere Obstruktionen, die zu
massiven Herzfrequenzfluktuationen und Sauerstoffentsättigungen,
sowie einer gestörten Schlafstruktur führen. Dadurch wird eine Überdruckbeatmungstherapie
notwendig, die hier eine weitgehend gleich- und regelmäßige Atmung erreicht.
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zuletzt
aktualisiert am Montag, 10. August 2009